Bitumen: Ein Multitalent stellt sich vor.

An die Herstellung und Verwendung von Bau- und Werkstoffen werden immer strengere technische und ökologische Maßstäbe angelegt.

Im Vordergrund stehen hierbei die Arbeitssicherheit für die Beschäftigten bei der Verarbeitung dieser Stoffe, der Gesundheitsschutz beim Gebrauch der Produkte und Erzeugnisse sowie ihre Umweltverträglichkeit. Es bietet sich daher an, Rohstoffe zu verwenden, die weder den Menschen noch seine Umwelt gefährden oder beeinträchtigen.

Bitumen erfüllt diese Voraussetzungen. Es ist ein Naturprodukt, das umweltverträglich hergestellt, verarbeitet und eingesetzt wird. Produktion und Anwendung sind durch verbindliche technische Normen und Regelwerke beschrieben. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden, haben keinen Nachweis dafür erbracht, dass beim Umgang mit Bitumen ein gesundheitliches Risiko besteht.

Bitumen ist kein Teer. Bitumen wird häufig mit Teer verwechselt.
Mehr dazu erfahren Sie hier.

Vor allem als Bindemittel im Asphalt, der im Straßenbau und für Abdichtungen im Deponie- und Wasserbau eine wesentliche Rolle spielt, ist Bitumen nicht zu ersetzen. Auch bei der Herstellung von Dach- und Dichtungsbahnen und in vielen anderen industriellen Bereichen spielt es eine unverzichtbare Rolle. Seine Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Aus ökologischer Sicht schneidet der Werkstoff Bitumen dabei außerordentlich gut ab.

Lesen Sie hier, wie vielseitig Bitumenprodukte in der Bauwirtschaft und in der Industrie Verwendung finden und wie umweltschonend sie eingesetzt werden.